UMWELT

Duisburg ist grün.

DER UMWELT ZULIEBE

UNSERE GRÜNE STADT

Duisburg ist eine grüne Industriestadt. Wir wollen, dass Investitionen in Umwelt- und Naturschutz allen Duisburgerinnen und Duisburgern zugutekommen. Wohnen im Grünen nur für wenige, aber Lärm und Feinstaub für viele – das ist nicht gerecht. Deshalb sollen die Mittel, die wir für den Umweltschutz zur Verfügung haben, effektiv eingesetzt und gerecht verteilt werden. Wir wollen Lärm- und Staubbelastungen für die Duisburgerinnen und Duisburger vermeiden und setzen uns für eine nachhaltige Energieversorgung und Klimaschutz ein. Wir machen uns für neue Wald- und Grünflächen in Duisburg stark – ob durch Aufforstung von Wald oder die Entwicklung von Parks. Duisburg soll grün bleiben.

Grüne Stahlstadt im Ruhrgebiet

Auch wenn Duisburg industriell geprägt ist, finden wir es wichtig, dass in unserer Stadt Wirtschafts- und Umweltpolitik Hand in Hand gehen. Duisburg ist und bleibt eine grüne Industriestadt. Industrie und Gewerbe sind hier zu Hause, schaffen Arbeitsplätze und sollen selbstverständlich auch in Zukunft in Duisburg ihren Platz haben. Das Bild von hunderten „rauchenden Schloten“ und eines umweltfeindlichen Ruhrgebiets gehört hingegen der Vergangenheit an. Das Ruhrgebiet ist grün wie nie nach der industriellen Revolution. Bei allen neuen Bauprojekten werden von Anfang an umweltpolitische Aspekte einbezogen. In Duisburg setzen wir zum Beispiel verstärkt auf Dachbegrünung und mehr Straßenbegleitgrün. Ein positives Beispiel dafür, dass Gewerbe und Umwelt keine Gegensätze sein müssen, ist auch der Friedrichpark im Duisburger Norden. Hier entstehen ein neues Gewerbegebiet und eine neue Grünanlage auf einem ehemaligen Zechengelände. So stellen wir uns Brachflächenrecycling und einen positiven Strukturwandel im Ruhrgebiet vor.

Parks, Seen und Wälder in Duisburg

Duisburg hat viele grüne Seiten. Vom Revierpark Mattlerbusch im Duisburger Norden bis hin zur Rheinuferpromenade im Duisburger Süden hat jeder Bezirk seine Parks, Seen und Wälder zu bieten. Uns sind unsere Park- und Grünanlage wichtig. Daher investieren wir jährlich in die „grünen“ Lungen der Stahlstadt Duisburg. Wir erhalten jedoch nicht nur den Bestand, sondern erweitern das „Grün“ in Duisburg kontinuierlich. Eine ausführliche Auflistung aller Parks, Seen und Wälder in Duisburg findet sich unter Grün.Duisburg, die Seite des Umweltamtes der Stadt.

Duisburg am Rhein

Duisburg liegt direkt am Rhein und doch ist er mancherorts für die Bürgerinnen und Bürger nur schwer zugänglich. Vielfach wurde dieser bisher hauptsächlich industriell als Wasserstraße genutzt. Wir möchten – da wo die Bebauung es zulässt – den Rhein für die Duisburgerinnen und Duisburger öffnen und erlebbar machen. Es gilt hier weitere heimatnahe Erholungsräume zu schaffen und den Rhein damit seinen Anwohnerinnen und Anwohnern ein Stück näher zu bringen. Dies ist zum Beispiel beim Rheinpark in Duisburg-Hochfeld schon sehr gut gelungen.

Saubere Luft für Duisburg – Green City Plan statt Dieselfahrverbote

Ganz Deutschland diskutiert momentan über mögliche Diesel-Fahrverbote in Großstädten. Auch Duisburg gehört zu den Städten mit Überschreitungen von Stickoxid-Grenzwerten. Um diese zu reduzieren, haben wir im Rat den „Green-City-Plan“ beschlossen. Er umfasst 30 Maßnahmen, um die Luft in Duisburg nachhaltig zu verbessern und beinhaltet unter anderem eine intelligente Ampelsteuerung für mehr Verkehrsfluss, die Ausweitung des Angebots von Bussen und Bahnen, E-Bike-Verleihsysteme, den Ausbau der Radwege und eine LKW-Lenkung, die Wohnbereiche entlastet und die Nutzung städtischer Straßen reduziert. Mit diesen und weiteren Maßnahmen wollen wir die Luft in Duisburg verbessern und zugleich Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhindern. Für die Umsetzung beantragt die Stadt Fördermittel beim Bund im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft. Aus unserer Sicht eine gute Entscheidung für Duisburg! Der Green City Plan ist hier nachzulesen.

Baumschutzsatzung

Uns ist eine unbürokratische und bürgerfreundliche Lösung wichtig. Aus diesem Grund haben wir die Baumschutzsatzung, die für private Grundstücke galt, abgeschafft. Viele Bürgerinnen und Bürger hatten sich darüber beklagt, dass eine Fällung von Bäumen auf ihrem Grundstück ab einem bestimmten Stammumfang nicht möglich ist. Darüber hinaus war es bei eng angrenzenden Grundstücken oft nur sehr schwer möglich, einen gerechten Kompromiss für alle zu finden. In einer Großstadt sind aus unserer Sicht praxistaugliche Lösungen erforderlich. Die Bürgerinnen und Bürger gehen verantwortungsvoll mit ihrem „Grün“ um.

Darüber hinaus entfallen mit der Aufhebung der Satzung sowohl die Gebühren bei der Fällung von Bäumen als auch die Genehmigungen und Prüfvorgänge durch städtische Mitarbeiter.

Um die Umweltbelastungen in Duisburg zu minimieren und für saubere Luft zu sorgen, werden immer wieder Ersatzpflanzungen von der Stadt durchgeführt. Einige Beispiele sind die Aufforstungen in Ehingen, Rheinhausen und Wehofen. Insgesamt werden dadurch über 40 000 neue Bäume und Sträucher auf Duisburger Stadtgebiet gepflanzt und dadurch das Klima in unserer Stadt nachhaltig verbessert. Der Bestand an städtischen Straßenbäumen konnte in den letzten Jahren um rund 2.600 Bäume erhöht werden.

Internationale Gartenschau 2027 (IGA) in Duisburg

2027 findet die Internationale Gartenausstellung (IGA) im Ruhrgebiet statt. Auch Duisburg ist dabei. Mit dem Rheinpark in Hochfeld gibt es in Duisburg einen von drei Hauptstandorten, die bei der Ausstellung eine herausragende Rolle einnehmen. Die IGA 2027 ist nicht nur eine Gartenausstellung, sondern ein Meilenstein für die zukünftige Entwicklung. Dabei steht die IGA 2027 in der erfolgreichen Tradition der „Internationalen Bauausstellung Emscher Park“ oder der „Kulturhauptstadt RUHR.2010“ und wird ebenso positiv für die ganze Region wirken. Die IGA 2027 ist eine große Chance für die Weiterentwicklung der Ruhrstädte. Insbesondere die Erweiterung des Rheinparks in Duisburg soll als gelungenes Beispiel dafür dienen, neue Bereiche des Wohnens, Arbeitens und der Freizeit zukunftsorientiert zu gestalten. Mit der IGA sollen mehr Grünflächen geschaffen und Fragen, etwa zu Klima und Energie, anfassbarer werden. Neben den Hauptstandorten werden vorhandene Parks sowie verschiedene Initiativen und Projekte der Region präsentiert. Getragen wird die Internationale Gartenausstellung gemeinsam vom Land NRW und den Ruhrgebietskommunen sowie von Verbänden, der regionalen Wirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement. Der auf mehrere Schultern und auf mehrere Jahre verteilte Aufwand soll sich lohnen. Es wird erwartet, dass das Großereignis umfangreiche Folgeinvestitionen auslöst.

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